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Aktuelles

Wir geben im ZIEL-Verlag Augsburg eine neue Buchreihe „Interkulturelle Arbeit und Diversity Management“ heraus. Als letzter Band ist unser Handbuch zur interkulturellen Öffnung erschienen.

Handbuch zur interkulturellen Öffnung

Sabine Handschuck, Hubertus Schröer:

Interkulturelle Orientierung und Öffnung
Theoretische Grundlagen und 50 Aktivitäten zur Umsetzung

380 Seiten, Format A5, zahlreiche Fotos, Grafiken und Tabellen
29,80 EUR / 52,- sFr
ISBN 978-3-940 562-70-8 (Softcover)
Reihe: Interkulturelle Praxis und Diversity Management im ZIEL-Verlag
Bestellung: www.ziel-verlag.de

Das Buch greift eines der großen gesellschaftlichen Herausforderungen/Themen unserer Zeit auf: die Gestaltung von Vielfalt. Skizziert wird die Entstehungsgeschichte des Paradigmas der interkulturellen Orientierung und Öffnung von einem sozialpolitischen Ansatz zu einer Strategie der Organisationsentwicklung. Neben der Auseinandersetzung mit den Schlüsselbegriffen interkultureller Arbeit und der Abgrenzung zu ähnlichen Ansätzen wie Diversity Management wird im ersten Teil interkulturelle Öffnung ausführlich als Prozess der Organisationsveränderung beschrieben. Der Stand der Entwicklung in Deutschland und Beispiel guter Praxis werden vorgestellt. Im zweiten Teil finden sich über 50 Aktivitäten, die diesen Prozess in allen seinen Phasen umsetzen helfen: vom Einstieg über Ideen zur Meinungsbildung und Beteiligung bis zu den konkreten Schritten strategischer Steuerung wie Leitbildentwicklung, Bestandsaufnahme, Zielformulierung, Maßnahmeplanung und Evaluation. Die Tools eignen sich für große und kleine, Profit- und Non-Profit-Organisationen.

Das Handbuch richtet sich an Führungskräfte, Qualitäts- und Projektbeauftragte sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Organisationen, die sich interkulturell öffnen wollen. Der Erfahrungshintergrund entstammt der Sozialen Arbeit.

siehe dazu Rezensionen

 
Eigennamen in der interkulturellen Verständigung
   

Handbuch für die Praxis
Sabine Handschuck / Hubertus Schröer

Die gegenseitige Vorstellung oder die Frage nach dem Namen gehören zu den ersten Sprechakten bei einer Begegnung von Menschen. In der interkulturellen Kommunikation ist der Umgang mit Eigennamen ein Schlüsselprozess, da er das Gelingen oder das Misslingen einer Verständigung im hohen Maße beeinflusst.

Das Buch gibt Hintergrundinformationen zur Entstehung und zur Bedeutung von Personennamen, informiert über das Namenrecht und befasst sich mit Themen wie Namen und Religion oder Namenpolitik. Für die Praxis gibt es Empfehlungen zum Umgang mit Eigennamen in interkulturellen Begegnungssituationen und macht Vorschläge für Fortbildungen, Beratung, Unterricht oder politische Jugendbildung. Ausgewählte Länder werden knapp mit Blick auf Religionen, Sprachen, Namen, interkulturelle Kommunikation und Ausspracheregeln  vorgestellt. Biografische Interviews lassen die allgemeinen Überlegungen lebendig und erfahrbar werden.  

Das Handbuch ist eine Arbeitshilfe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sozialer Dienste, von Verwaltungen,  im Gesundheitsbereich und in allen Bereichen, in denen eine gelingende Kommunikation die Voraussetzung  für den Erfolg der jeweiligen Dienstleistung ist.

siehe dazu Rezensionen

 
     
Eigennamen in der interkulturellen Verständigung    

Handbuch für die Praxis
Sabine Handschuck / Hubertus Schröer

2. überarbeitete und erweiterte Auflage

Die gegenseitige Vorstellung oder die Frage nach dem Namen gehören zu den ersten Sprechakten bei einer Begegnung von Menschen. In der interkulturellen Kommunikation ist der Umgang mit Eigennamen ein Schlüsselprozess, da er das Gelingen oder das Misslingen einer Verständigung im hohen Maße beeinflusst.

Das Buch gibt Hintergrundinformationen zur Entstehung und zur Bedeutung von Personennamen, informiert über das Namenrecht und befasst sich mit Themen wie Namen und Religion oder Namenpolitik. Für die Praxis gibt es Empfehlungen zum Umgang mit Eigennamen in interkulturellen Begegnungssituationen und macht Vorschläge für Fortbildungen, Beratung, Unterricht oder politische Jugendbildung. Ausgewählte Länder werden knapp mit Blick auf Religionen, Sprachen, Namen, interkulturelle Kommunikation und Ausspracheregeln  vorgestellt. Biografische Interviews lassen die allgemeinen Überlegungen lebendig und erfahrbar werden.  

Das Handbuch ist eine Arbeitshilfe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sozialer Dienste, von Verwaltungen,  im Gesundheitsbereich und in allen Bereichen, in denen eine gelingende Kommunikation die Voraussetzung  für den Erfolg der jeweiligen Dienstleistung ist.

siehe dazu Rezensionen

 
     
Interkulturelle Qualitätsentwicklung im Sozialraum Band 1:

Sabine Handschuck

Konzeption: Wie kann interkulturelle Öffnung von Organisationen gelingen? Wie kann das sozialräumlich organisiert werden? Darauf gibt ein Praxisprojekt Antwort, das in zwei Bänden vorgestellt wird. Im ersten Band werden interkulturelle Öffnungsprozesse theoretisch fundiert und auf aktuelle Diskurse der sozialen und interkulturellen Arbeit, der Vernetzungsarbeit, der Verwaltungsreform und der Qualitätsentwicklung bezogen. Vor diesem Hintergrund wird eine theoretisch begründete und ethisch fundierte Konzeption entwickelt, die in einem zweiten Band evaluiert wird.

siehe dazu Rezensionen

  Interkulturelle Qualitätsentwicklung im Sozialraum
     
Interkulturelle Qualitätsentwicklung im Sozialraum Band 2:

Sabine Handschuck

Konzeptevaluation Interkulturelle Orientierung und Öffnung: Wie wird aus abstrakter Programmatik erfolgreiche soziale Praxis? Ein Modellprojekt dazu ist im ersten Band konzeptionell beschrieben worden. Im vorliegenden zweiten Band geht es um dessen formative Programmevaluation, also um die Überprüfung, ob die beabsichtigten Wirkungen nachgewiesen werden konnten und ob sich die Methoden und Instrumente bewährt haben. Vorgestellt wird eine neue Methode beteiligungsorientierter Nutzerbefragung, dargestellt werden die Planung von sozialen Projekten und Forschungsvorhaben und deren Auswertung.

siehe dazu Rezensionen

  Interkulturelle Qualitätsentwicklung im Sozialraum

Auskünfte und Kontakt:

Institut – Interkulturelle Qualitätsentwicklung München
Klenzestr.85
80469 München
Fon: 089/ 13038243
E-Mail: info@i-iqm.de

 

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