 |
 |
Aktuelles
Wir geben im ZIEL-Verlag Augsburg eine neue Buchreihe „Interkulturelle Arbeit und Diversity Management“ heraus. Als letzter Band ist unser Buch über Eigennamen in der interkulturellen Verständigung erschienen. Für den Herbst kündigen wir unser „Handbuch zur interkulturellen Öffnung“ an.

Die gegenseitige Vorstellung oder die Frage nach dem Namen gehören zu den ersten Sprechakten bei einer Begegnung von Menschen. In der interkulturellen Kommunikation ist der Umgang mit Eigennamen ein Schlüsselprozess, da er das Gelingen oder das Misslingen einer Verständigung im hohen Maße beeinflusst.
Das Buch gibt Hintergrundinformationen zur Entstehung und zur Bedeutung von Personennamen, informiert über das Namenrecht und befasst sich mit Themen wie Namen und Religion oder Namenpolitik. Für die Praxis gibt es Empfehlungen zum Umgang mit Eigennamen in interkulturellen Begegnungssituationen und macht Vorschläge für Fortbildungen, Beratung, Unterricht oder politische Jugendbildung. Ausgewählte Länder werden knapp mit Blick auf Religionen, Sprachen, Namen, interkulturelle Kommunikation und Ausspracheregeln vorgestellt. Biografische Interviews lassen die allgemeinen Überlegungen lebendig und erfahrbar werden.
Das Handbuch ist eine Arbeitshilfe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sozialer Dienste, von Verwaltungen, im Gesundheitsbereich und in allen Bereichen, in denen eine gelingende Kommunikation die Voraussetzung für den Erfolg der jeweiligen Dienstleistung ist.
| Interkulturelle Qualitätsentwicklung im Sozialraum Band 1: |
| Konzeption: Wie kann interkulturelle Öffnung von Organisationen gelingen? Wie kann das sozialräumlich organisiert werden? Darauf gibt ein Praxisprojekt Antwort, das in zwei Bänden vorgestellt wird. Im ersten Band werden interkulturelle Öffnungsprozesse theoretisch fundiert und auf aktuelle Diskurse der sozialen und interkulturellen Arbeit, der Vernetzungsarbeit, der Verwaltungsreform und der Qualitätsentwicklung bezogen. Vor diesem Hintergrund wird eine theoretisch begründete und ethisch fundierte Konzeption entwickelt, die in einem zweiten Band evaluiert wird. |
|
 |
| |
|
|
| Interkulturelle Qualitätsentwicklung im Sozialraum Band 2: |
| Konzeptevaluation Interkulturelle Orientierung und Öffnung: Wie wird aus abstrakter Programmatik erfolgreiche soziale Praxis? Ein Modellprojekt dazu ist im ersten Band konzeptionell beschrieben worden. Im vorliegenden zweiten Band geht es um dessen formative Programmevaluation, also um die Überprüfung, ob die beabsichtigten Wirkungen nachgewiesen werden konnten und ob sich die Methoden und Instrumente bewährt haben. Vorgestellt wird eine neue Methode beteiligungsorientierter Nutzerbefragung, dargestellt werden die Planung von sozialen Projekten und Forschungsvorhaben und deren Auswertung. |
|
 |
Auskünfte und Kontakt:
Institut – Interkulturelle Qualitätsentwicklung München
Klenzestr.85
80469 München
Fon: 089/ 13038243
E-Mail: info@i-iqm.de
|
 |